Ägypten - die Regionen
Ägypten, das Land der Pharaonen und Pyramiden blickt auf eine jahrtausend alte Kultur zurück, die jedes Jahr unzählige Touristen aus aller Welt anzieht und in ihren Bann schlägt. Die ältesten Funde sind aus der so genannten vordynastischen Zeit um 3150 vor Chr. Im Laufe der Geschichte stand Ägypten unter verschiedenen Fremdherrschaften, bis es sich nach dem zweiten Weltkrieg von England lösen konnte und eine freie Republik wurde.
Die Lebensader von Ägypten ist der Nil, der sich mit einer Länge von 1550 Kilometern von Süden nach Norden durch das Land zieht. Hier entlang befinden sich auch die meisten Heiligtümer der vergangenen Kultur. Zu den wichtigsten zählen hier vor allem der Abu Simbel Tempel am westlichen Nilufer, wo sich der Tempel Ramses II befindet und etwa 280 Kilometer von der Stadt Assuan entfernt liegt. Rund 200 Kilometer weiter nördlich liegt die Stadt Luxor, die neben ihren Tempelanlagen des Amenhotep aus dem zweiten Jahrtausend v. Chr. auch noch das berühmte Tal der Könige zu bieten hat, das von hier aus als Tagestrip zu erreichen ist.
Ebenfalls am Nil liegt auch die Hauptstadt Kairo, in deren unmittelbarer Nähe die legendären Pyramiden von Giseh liegen. Die ägyptische Millionenmetropole bezaubert jedoch auch alleine mit ihrem orientalischen Flair und ihrer faszinierenden Mischung aus Altertum und Moderne.
Zu den touristischen Hochburgen, insbesondere wegen ihres vielfältigen Bade-und Wassersportangebotes, zählen vor allem Sharm El-Sheikh auf der Halbinsel Sinai am Roten Meer, sowie Hurghada. Beide Ferienorte bieten allen möglichen Komfort. Rundreisen werden häufig mit einem anschließenden Badeurlaub in einer der beiden Regionen kombiniert.
